Beglückende Augenblicke…

…erleben wir jeden Tag gemeinsam!


Gemeinsam statt einsam.

Leben ist Begegnung.


Iss gut!

Wir lieben leckeres Essen.


Wie wir in St. Katharina mit Corona umgehen…

Ministerium regelt Besuchskonzept  

Am Freitagabend (19. Juni 2020) hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (kurz MAGS) eine Änderungsverordnung zur Corona-Schutz-Verordnung und die Allgemeinverfügung Pflege und Besuche mit sofortiger bzw. Wirkung zum Samstag (20. Juni 2020) erlassen, die die Besuchskonzepte u. a. der Einrichtungen der stationären Altenhilfe weiter fortschreibt. 
Wie von Minister Laumann angekündigt, sollen sich die Einrichtungen der stationären Altenhilfe mehr für Besucher öffnen. Der § 5 Absatz 2 der Corona-Schutz-Verordnung wurde neu gefasst. Besuche sind in unserer und in allen Einrichtungen auf Basis eines Besuchskonzeptes zulässig, das die „Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Institutes (kurz RKI) zum Hygiene- und Infektionsschutz“ umsetzt. Alles Weitere wird nun durch die eingangs benannte Allgemeinverfügung geregelt.
Nachfolgend möchte ich Ihnen erläutern, wie sich die Bewohner und Mitarbeiter die Umsetzung der Allgemeinverfügung für das Haus St. Katharina vorstellen. Die Maßnahmen wurden mit den Gremien abgestimmt sowie vom Heimbeirat, als Vertretungsorgan der Bewohner, ausdrücklich bestätigt.
 

 

1. Besuchsregelung ab sofort 

Die Bewohner dürfen täglich zwei Besuche empfangen. Die Begegnungen können wahlweise im Haus oder in der Garten- und Parkanlage stattfinden. Im Haus reservieren wir dafür im Eingangsbereich das Café und den Raum gegenüber dem Aquarium; der Außenbereich steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir bitten Sie – aus Respekt vor den Mitbewohnern bzw. weiteren Besuchern – ausreichend Abstand zu halten. 


2. Besuchsregelung ab dem 1. Juli 2020

Mit dem Beginn des Monats Juli ist es zusätzlich möglich, den Bewohnern in ihren Zimmern zu begegnen. Das heißt für Sie, dass Sie das Zimmer auf dem direkten Weg aufsuchen und sich mit dem Bewohner ausschließlich um Zimmer begegnen. Bitte vermeiden Sie es, sich unnötig in der Hausgemeinschaft aufzuhalten und/oder sich dort ggf. mit an den Tisch zu setzen. Die Mitarbeiter werden den Bewohner umgehend in sein Zimmer bringen, sollte er sich dort nicht schon aufhalten. 

Auf dem Weg in die Hausgemeinschaft, in dem das Zimmer des Bewohners liegt, den Sie besuchen möchten und auch in der Hausgemeinschaft selbst, werden Ihnen Bewohner begegnen, die sich nicht mittels Mund-Nasen-Schutz vor einer Infektion schützen. Das ist darin begründet, dass das Haus St. Katharina das Wohnumfeld dieser Menschen ist. 

Wir bitten Sie dringend, sich nicht unnötig im Haus und in der Hausgemeinschaft aufzuhalten, den Mindestabstand zu Bewohnern einzuhalten, die ungeschützt im Haus unterwegs sind und von körperlichen Berührungen abzusehen. Wir wissen, dass Viele von Ihnen miteinander vertraut sind und sich über einen langen Zeitraum nicht gesehen haben. Da kann es schnell geschehen, dass man mit einem guten Wunsch eine kurze körperliche Berührung sucht. Bitte vergessen Sie nicht, dass unsere Bewohner nicht aufgefordert sind, sich mehrfach täglich die Hände gründlich zu desinfizieren. 

Sicher dürfen Sie mit Ihrem Bewohner während Ihres Aufenthaltes die Garten- und Parkanlage aufsuchen. Bitte tun sie dies, wie beschrieben, auf direktem Weg und respektieren Sie auch dort den Schutzradius der Bewohner. 
 

3. Vertraulichkeit der Besuche

Die Vertraulichkeit eines Besuches – egal, wo er stattfindet – ist für uns weiterhin selbstverständlich. Damit tragen Bewohner wie Besucher gleichermaßen die Verantwortung für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. 

4. Besuchszeit und Anzahl der Besucher

Die Besuchszeit ist nicht mehr begrenzt, wohl aber die Personenzahl: im Innenbereich auf zwei Personen pro Besuch, im Außenbereich auf vier. Eine vorherige Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Die Bewohner bitten jedoch darum, dass für die Zeit der Corona-Virus-Pandemie eine Mittagspause von 12 Uhr bis 14 Uhr gilt. 

 

5. Kurz-Screening und Hygienemaßnahmen 

Wie Sie es von den Besuchen im Plauderstübchen kennen, werden wir auch weiterhin vor jedem Besuch ein Kurzscreening nach den Vorgaben des RKI durchführen. Ab dem 1. Juli 2020 wird dazu auch eine Temperaturkontrolle gehören, die wir mittels eines Infrarot-Gerätes durchführen und auf dem Screeningbogen dokumentieren.

Die Screeningbögen bilden ein Besuchsregister, deren Daten wir vier Wochen aufbewahren und anschließend vernichten, sofern sie nicht nach § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz von zuständigen Behörden angefordert werden. 

Vor dem Besuchskontakt fordern wir Sie auf, sich gründlich die Hände zu desinfizieren und einen von uns ausgehändigten Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Mit dem Beginn des Screenings informieren wir die Hausgemeinschaft und den Bewohner über Ihren Besuch. Ebenso wie Sie desinfiziert sich dieser gründlich die Hände und legt eine FFP2-Maske an, die wir für den Besuch zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie dringend darum, dass Sie bis zum Ende des Besuches im Haus St. Katharina und der Bewohner während der Begegnung mit Ihnen, den Mund-Nasen-Schutz bzw. die FFP2-Maske nicht entfernen. Nur so sind – nach der Allgemeinverfügung – körperliche Berührungen zulässig.

Vor dem Verlassen der Einrichtung fordern wir Sie erneut auf, sich gründlich die Hände zu desinfizieren; gleiches gilt auch für den Bewohner. Das Betreten und Verlassen unseres Hauses ist ausschließlich über den Haupteingang möglich. Aushänge im Haus weisen Sie auf die aktuellen Hygienevorgaben (Maskenpflicht, Nieshygiene, Abstandsgebote) hin und halten Sie zur Einhaltung an. 

 

6. Verlassen des Hauses

Bewohner dürfen allein, mit Mitbewohnern oder in Begleitung von Mitarbeitern und Besuchern, die ihnen nahestehen, das Haus St. Katharina bis zu sechs Stunden verlassen. Dabei tragen sie die Verantwortung für die Beachtung der Regelungen, die die Corona-Schutz-Verordnung für den öffentlichen Bereich vorsieht. Die Ihnen in meinem letzten Schreiben vorgestellte anschließende Isolierung entfällt, da gemäß Ziffer 4 der Allgemeinverfügung des Landes NRW Bewohner und Besucher nunmehr die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes während des Verlassens der Einrichtung selbst tragen. 

 

7. Seelsorger, Dienstleister und Ehrenamtliche

Unter Einhaltung der bereits unter Ziffer 5 beschriebenen Maßnahmen (Kurz-Screening und Hygienemaßnahmen) gewähren wir ab dem 1. Juli 2020 auch den Seelsorgern der Kirchen und religiösen Gemeinschaften und den Dienstleistern zur medizinisch-pflegerischen Versorgung (beispielsweise Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Fußpflege) regelmäßigen Zugang. Zulassen werden wir rechtlich erforderliche Besuche (beispielsweise Besuche des Betreuungsgerichtes und Besuche zur Überprüfung und Wartung technischer Geräte und Anlagen). Bislang haben wir diese nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet.

Wir sind im Kontakt mit den Menschen, die sich ehrenamtlich im Haus St. Katharina engagieren. Die Ehrenamtlichen werden ganz unterschiedlich ihr Engagement wiederaufnehmen, jedoch ist dieses, aufgrund bestehender Beschränkungen, noch nicht vollumfänglich möglich. 

8. Kapelle, Café und Mittagstisch

Öffentliche Veranstaltungen sind weiterhin in Einrichtungen der stationären Altenhilfeeinrichtungen untersagt. Dass bedeutet, dass

  • die Gottesdienste der Kirchen und religiöser Gemeinschaften in der Hauskapelle nur mit unseren Bewohnern und Mitarbeitern gefeiert werden. Während dieser Feiern gelten, neben den Hygienebestimmungen des RKI, auch die zwischen den Kirchen bzw. religiösen Gemeinschaften und dem Land NRW getroffenen und veröffentlichten Bestimmungen.
  • die Öffnung des Cafés am Donnerstagnachmittag (Waffelcafé und Bingo-Spiel) sowie am Wochenende und an Feiertagen noch nicht möglich ist.
  • der Mittagstisch für Senioren, die nicht zur Hausgemeinschaft des Hauses St. Katharina gehören, noch nicht besucht werden kann. 

 

Ein Wort zum Schluss…

Ich danke Ihnen, dass Sie unser bisheriges Besuchskonzept akzeptiert und so diszipliniert mitgetragen haben. Ich danke auch denen, die sich daran gerieben und dies mir gegenüber mündlich und schriftlich zum Ausdruck gebracht haben. 

Ich bitte Sie, dass Sie auch weiterhin – in großer Verantwortung für alle Menschen im Haus St. Katharina – mit diesen Lockerungen umgehen und das eigene Handeln dahingehend reflektieren, dass das Virus in das Haus St. Katharina nicht eingetragen wird und das gemeinsam Erreichte zunichte macht. Gerade die neuesten Infektionen, nicht nur im Kreis Gütersloh, sondern auch hier in Werne zeigen, dass die Gefahr einer Ansteckung nach wie vor groß ist und mit der Öffnung nach langer Zeit in Schulen und KiTas vor Ort eingetragen wurden. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an uns. 

Ihr Rudolf Voß (Einrichtungsleitung/Geschäftsführung)

 


Sie möchten Ihren Liebsten einen Gruß senden?

Gerne leiten wir Ihre Nachrichten weiter. Die Kontakt-Daten für eMails, das Versenden von Videos oder die Vereinbarung von Skype-Konferenzen lauten:

 

sozialerdienst(at)st-katharina-werne.de

Fon: 02389/928860

 




Leben in St. Katharina

Fast wie zu Hause – nur mehr los!

Völlig egal, ob Sie in Werne wohnen, vielleicht einfach nur durch Zufall auf uns aufmerksam geworden sind oder gezielt nach unserer Einrichtung gesucht haben! Herzlich Willkommen im Haus St. Katharina.

96 Menschen leben hier als Bewohner oder Gast in der Kurzzeitpflege fast wie zu Hause. Es ist nur mehr los. Überzeugen Sie sich doch einfach selbst davon, indem Sie durch unsere Website stöbern. 

Auch in Zukunft lohnt sich ein Blick auf unsere Internetpräsenz: Hier veröffentlichen wir regelmäßig Neuigkeiten zu unserer Einrichtung.
 
Mit allen Bewohnern,  Mitarbeitern und Ehrenamtlichen grüße ich Sie.

Ihr Rudolf Voß
Einrichtungsleiter/Geschäftsführer





Neues aus St. Katharina Werne

 

Seit Februar hat unsere Website ein neues Gesicht: Auf www.st-katharina-werne.de finden Sie alle wichtige Infos rund um unser Haus – von der Rubik „Wohnen“ über „Pflege“ bis hin zu Job-Angeboten und...

Weiterlesen

Neuer Job gesucht?

In St. Katharina Werne lässt sich nicht nur gut wohnen, auch arbeiten.

Freie Stellen

 



Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns an!

Fon: 02389/928860

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand!

Newsletter abonnieren



Mitten in Werne

Mitten im Leben