Beglückende Augenblicke…

…erleben wir jeden Tag gemeinsam!


Gemeinsam statt einsam.

Leben ist Begegnung.


Iss gut!

Wir lieben leckeres Essen.


Besuche ab Muttertag wieder möglich

St. Katharina begrüßt Lockerung des Betretungsverbots  

Die Landesregierung NRW hebt das im März 2020 aufgrund der Corona-Virus-Pandemie ausgesprochene Besuchsverbot in stationären Altenhilfeeinrichtungen zum kommenden Sonntag, dem Muttertag, auf. Für die Bewohner unseres Hauses und ihre Familien und Freunde freut mich das riesig. Nachfolgend erläutere ich Ihnen, wie sich Bewohner und Mitarbeiter im Haus St. Katharina das Abstandhalten im neuen Alltag vorstellen.

 

Das Verständnis für diese besondere Zeit mit ihren auch ungeliebten Entscheidungen, das disziplinierte Verhalten Aller sowie das uns entgegen gebrachte Vertrauen hat es bislang verhindert, dass das Virus einen Weg in unser Haus finden konnte. Für diesen Erfolg möchte ich mich heute erneut bei allen Bewohnern, Familien und Freunden, haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, den Gremien und Behörden sowie den Kooperationspartnern ausdrücklich bedanken.

Die Corona-Virus-Pandemie ist noch nicht zu Ende und es wird noch einige Zeit dauern, bis ein geeigneter Impfstoff die Welt vor einer möglichen Infektion schützt bzw. Medikamente eine Erkrankung wirksam heilen können. 

 

„Abstandhalten ist der neue Alltag“, so formulierte es RKI-Präsident Wieler am Dienstag während einer Pressekonferenz in Berlin. Lassen Sie uns das gemeinsam Erreichte – bei allem Respekt vor Ihren Emotionen – durch die Aufhebung des Besuchsverbotes zum kommenden Sonntag nicht einfach vergessen und Bilder, wie wir sie aus den Pflegeeinrichtungen in Wolfsburg, Würzburg oder anderen Orten Europas und der Welt kennen, nicht zur Werner Realität werden. 

Die Maßnahmen beachten die geltenden Sicherheits- bzw. Hygienebestimmungen, wurden mit Gremien und Behörden abgestimmten und ausdrücklich vom Heimbeirat als Vertretungsorgan der Bewohner bestätigt.

 

1. Die Besuchsmöglichkeit

Am Sonntag, 10.05.2020, Montag, 11.05.2020, und Dienstag, 12.05.2020, werden wir drei von außen zugängliche und teils sichtgeschützte Besuchsmöglichkeiten auf der Terrassenfläche vor dem Café aufbauen. Vor jeweils einer geschlossenen Terrassendoppeltür ist ein Tisch mit zwei Besucherstühlen aufgebaut. Auf dem Tisch liegt ein Mobiltelefon. Zur vereinbarten Zeit begleiten wir Ihren Angehörigen auf den Ihnen gegenüberliegenden Platz im Café. Über das Mobiltelefon haben Sie die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Für Sie stellt sich sicher auch die Frage nach einer Besuchsmöglichkeit in unserer weitläufigen Garten- und Parkanlage. Diese Frage haben wir uns auch gestellt und sie schließlich mit einem „Nein“ beantwortet. Warum? Wir müssten die Fläche für unsere Bewohner sperren, damit Sie diese als Besucherareale nutzen könnten. Unsere Bewohner haben gerade die Freiheit, die diese Garten- und Parkanlage bietet, in den letzten Wochen genossen. Diesen Genuss möchten wir ungern an diesem Muttertags-Wochenende beschränken. 

Bleibt die Frage nach den Bewohnern in speziellen Pflege- und Betreuungssituationen, wie beispielsweise Bewohner mit eingeschränkter Mobilität oder einer eingeschränkten Fähigkeit zur Kommunikation. Hier möchten wir gern in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen eine individuelle Lösung suchen. Bitte rufen Sie uns dazu an. 

2. Die Besuchszeit

Vorab angemeldete Besuche sind an diesen drei Tagen in der Zeit von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr möglich. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir möglichst vielen Bewohnern einen möglichst persönlichen Kontakt mit ihren Familien und Freunden ermöglichen möchten; daher beschränken wir die Besuchszeit auf 30 Minuten. Während der Gespräche hält sich ein Mitarbeiter im hinteren Bereich des Cafés auf, um ggf. Hilfestellungen zu leisten. 

Am Mittwoch, 13.05.2020, besteht keine Möglichkeit zum Besuch. An diesem Tag wird eine Tischlerei eine Besucherbox aufbauen, die Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten einen wetterunabhängigen Besuch Ihrer Lieben in einer wohnraumähnlichen Atmosphäre ermöglicht.

Ab Donnerstag, 14.05.2020, vereinbaren die Mitarbeiterinnen des Empfangs Termine für tägliche Besuche in der Zeit von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Je nach Besucherfrequenz behalten wir uns vor, die Besuchszeit anzupassen, also zu verlängern. 

3. Das Anmeldeverfahren

Um Wartezeiten und Warteschlangen zu verhindern bitten wir Sie, zeitnah am Empfang unseres Hauses telefonisch einen Besuchstermin zu vereinbaren. Die Termine werden im 45-Minuten-Takt vergeben. So bleibt dem anwesenden Mitarbeiter 15 Minuten Zeit, den Besuchsplatz entsprechend der Vorgaben zu desinfizieren und für den nächsten Besuch vorzubereiten. 

Geben Sie bitte bei der Anmeldung schon an, ob sie allein oder zu zweit zu dem Besuchstermin kommen. 

Sollten Sie kurzfristig einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie um eine zeitnahe Rückmeldung. So können wir die vereinbarte Zeit einem anderen Angehörigen oder Freund zur Verfügung stellen und mit Ihnen einen neuen Termin vereinbaren. 

4. Der Besuch selbst

Bitte lassen Sie nicht benötigte Körbe, Taschen, Jacken etc. in Ihrem Auto. Wie bislang üblich dürfen Sie auch künftig Mitbringsel gern in der Schleuse im Eingangsbereich hinterlegen. Die Mitarbeiter desinfizieren diese und geben sie an Ihre Angehörigen und Freunde weiter. Tragen Sie zu dem Besuch bitte die Alltagsmaske (Mund-Nasen-Schutz). 

Vor dem Betreten der Terrassenfläche werden Sie von einem Mitarbeiter begrüßt, der Ihre Kontaktdaten aufnimmt und ein Gesundheitsscreening durchführt. Sie werden beispielsweise nach möglichen Erkältungssymptomen befragt und ob Sie vor Kurzem Kontakt zu einem COVID-19-Infizierten hatten. Zur Erhebung dieser Daten sind wir gesetzlich verpflichtet. Auch im Außenbereich hält sich ein Mitarbeiter im Hintergrund, der Ihnen im Bedarfsfall weiterhelfen kann. 

Ein Wort zum Schluss…

Wie Sie lesen konnten, müssen wir alle den „neuen Alltag“ noch lernen. Wir bitten Sie, uns genauso als Lernende zu sehen, wie wir auch Sie als Lernende sehen und helfen wir uns gegenseitig. Der noch von der Landesregierung NRW auszufertigende Erlass und dessen Folgeerlasse sowie die von uns gemachten Erfahrungen können zur Folge haben, dass einzelne Maßnahmen angepasst werden. Über Veränderungen informieren wir Sie über unsere Homepage, unseren Newsletter und auf postalischem Weg.

Für Rückfragen stehen das Leitungsteam und ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Ihr Rudolf Voß (Einrichtungsleitung/Geschäftsführung)

 


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Fon: 02389/928860

 




Leben in St. Katharina

Fast wie zu Hause – nur mehr los!

Völlig egal, ob Sie in Werne wohnen, vielleicht einfach nur durch Zufall auf uns aufmerksam geworden sind oder gezielt nach unserer Einrichtung gesucht haben! Herzlich Willkommen im Haus St. Katharina.

96 Menschen leben hier als Bewohner oder Gast in der Kurzzeitpflege fast wie zu Hause. Es ist nur mehr los. Überzeugen Sie sich doch einfach selbst davon, indem Sie durch unsere Website stöbern. 

Auch in Zukunft lohnt sich ein Blick auf unsere Internetpräsenz: Hier veröffentlichen wir regelmäßig Neuigkeiten zu unserer Einrichtung.
 
Mit allen Bewohnern,  Mitarbeitern und Ehrenamtlichen grüße ich Sie.

Ihr Rudolf Voß
Einrichtungsleiter/Geschäftsführer





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